Widerrufsbutton-Checkliste: die technischen Schritte
Diese Checkliste zeigt dir aus technischer Sicht, was zu einer elektronischen Widerrufsfunktion gehören kann. So bekommst du ein Gefühl dafür, ob deine Website vorbereitet ist – verständlich und ohne Juristendeutsch.
Keine Rechtsberatung. Diese Liste ist eine technische Orientierung. Ob und wie du betroffen bist, hängt vom Einzelfall ab – bei rechtlichen Detailfragen empfehlen wir die Prüfung durch einen Anwalt.
- 1. Betroffenheit technisch einordnenWerden über deine Website im Fernabsatz Verträge geschlossen? Wo würde ein Widerruf stattfinden?
- 2. Klare Beschriftung festlegenEindeutiger Text wie „Vertrag widerrufen“ – nicht versteckt, nicht missverständlich.
- 3. Gut sichtbare PlatzierungWährend der Widerrufsfrist leicht zugänglich und gut auffindbar.
- 4. Einfache EingabemaskeNur die nötigen Felder. Kurz, klar, ohne Stolpersteine.
- 5. Bestätigung vor dem AbsendenEin eindeutiger Schritt, der zeigt: „Du widerrufst jetzt.“
- 6. Elektronische EingangsbestätigungAutomatische Rückmeldung, dass der Widerruf eingegangen ist (z. B. E-Mail).
- 7. Saubere SpeicherungNachvollziehbar abgelegt – wer, was, wann.
- 8. DSGVO-konforme VerarbeitungDatensparsam, transparent, sicher.
- 9. Mobil & barrierearm testenAuf Smartphone, mit Tastatur und mit gutem Kontrast prüfen.
- 10. Ehrlichen Weg sicherstellenKeine versteckten Hürden zwischen Klick und Bestätigung.
Lieber prüfen lassen statt raten?
Du musst diese Punkte nicht selbst abarbeiten. Im kostenlosen Kurzcheck schauen wir uns deine Website technisch an und sagen dir ehrlich, ob überhaupt Handlungsbedarf besteht. Wenn ja, bauen wir die Funktion mit dem Widerrufsbutton-Modul sauber ein.
Mehr Kontext findest du auf der Startseite, speziell für Shops auf Widerrufsbutton im Online-Shop, und zur Abgrenzung unter Widerruf vs. Kündigungsbutton.
Ist deine Website vorbereitet? Wir schauen kurz drauf.
Unverbindlicher, technischer Kurzcheck – ehrlich und schnell.